Warum dämmen?
Ermitteln Sie Ihren Jahresverbrauch an Erdgas bzw. Heizöl (in m3 bzw. Liter) und teilen Sie das Ergebnis durch die beheizte Fläche Ihres Gebäudes (in m2).
Auf der Skala können Sie das Ergebnis ablesen. Der ermittelte Wert sollte möglichst unter 15 liegen.
| Testen Sie, ob Sie zuviel Heizenergie verbrauchen: | ||
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| Die Dämmung Ihres Gebäudes ist ausreichend. | Ihr Gebäude hat Sparpotential.
Wir beraten Sie gerne |
Die Dämmung Ihres Gebäudes ist mangelhaft. |
Egal ob Mauerwerksdämmung (Hohlwand), Dachschräge oder Holzbalkendecke. Mit unserem speziellen Einblassystem ist es problemlos möglich diese kritischen Stellen Ihres Eigenheims schnell und kostengünstig nachträglich zu dämmen.
Wir verwenden Einblas- und Schüttdämmstoffe (PAROC und ECOFIBRE) aus nichtbrennbarer Steinwolle zur nachträglichen Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutzdämmung. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Herstellers.
Sie finden dort ebenfalls ein Demonstrationsvideo für den nachträglichen Einbau von Steinwolleflocken im Flachdachbereich.
Die Dämmstoffe werden über Schlauchleitungen in die Wand- oder Dachkonstruktion eingeblasen. Die leichte und schnelle Verarbeitung der Dämmstoffe macht das Verfahren sehr kostengünstig.
Die Arbeiten sind bei einen durchschnittlichen Einfamilienhaus an einem Tag abgeschlossen. Das Ergebnis sind einerseits geringere Heizkosten und andererseits ein deutlich verbessertes Raumklima im Winter wie auch im Sommer.
Wir bieten Ihnen folgende Dämmsysteme an:
Die Undichtigkeit eines Daches bei Tonziegel-, Betondachstein- und Biberschwanzeindeckung kann durch abbröckelnden, gerissenen oder fehlenden Dachverstrich verursacht werden.
Die Anbringung von Dacharmierungsmörtel im Spritzverfahren ergibt einen dauerhaften, Wind- und Wasser abweisenden Dachverstrich des Längs- und Querfalzes. Dachverstrich bietet sich als Alternative zur Dachumdeckung an. Aufgrund der maschinellen Verarbeitung können wir Ihnen kostengünstige Angebote unterbreiten.
Der Mörtel wird entweder zum Neuverstrich von Tondachziegeln und Betonpfannen, inklusive First-, Grat- und Traufziegeln, oder zur Sanierung eines vorhandenen Verstrichs mit einer Mörtelpumpe gespritzt.
zurück zum SeitenanfangZur Wärmedämmung von allen schwer zugänglichen Konstruktionen ist der Einsatz von Dämmstoffgranulaten und -flocken mehr als nur eine Alternative zu herkömmlichen Dämmstoffen.
Die Verarbeitung unter Einsatz modernster Maschinen-Technik erbringt als Ergebnis bauphysikalisch einwandfreie und kostengünstige Lösungen.
Hohlräume
in Dachschrägen, Abseiten, Kehlbalken, Flachdachkonstruktionen, Mauerwerk, Trockenbau und Versorgungskanälen
Schwer zugängliche Konstruktionen
Bei Kriechböden in Drempelgeschossen, abgehängten Decken, Nagelbinderkonstruktionen, offenen Kehlbalkenlagen und Gewölbedecken
Die Mineralfaserflocken werden mit Spezialmaschinen durch Schlauchleitungen an die Einsatzstelle gefördert und dort fugenlos hohlraumfrei ein- oder aufgeblasen.
Mit Wasserglaskleber werden die Mineralfaserflocken zu einer Dämmschicht verklebt und alle Staubpartikelchen gebunden.






Kellerdeckendämmung mit einem zementgebundenen Mineralfaserputz der Baustoffklasse A1.
Das Material besteht aus Schlackenwolle, Zement sowie weiteren mineralischen Brandschutzzusätzen als Bindemittel. Das Material ist nachweislich asbestfrei.
CAFCO Heat-Shield® oder Dossolan-Thermique® wird als Wärmedämmung, Brand- und Schallschutz an Kellerdecken, Parkhäusern, weiteren Betonflächen, Stahlstützen und -trägern eingesetzt.
Die Verarbeitung erfolgt im Spritzverfahren unter Einhaltung der Zulassungen und der Herstellerrichtlinien. Je nach Untergrund werden geprüfte Haftbrücken auf Latexbasis oder Streckmetall aufgebracht. Zum Anspritzen darf nur eine vom Hersteller empfohlene Maschinentechnik eingesetzt werden.
Die Abbindezeit beträgt je nach Lufttemperatur zwischen 8-10 Tagen; die Endfestigkeit wird nach ca. 28 Tagen erreicht.
Die Oberflächenstruktur ist nach der Verarbeitung spritzrau. Auf Wunsch kann die Oberfläche durch Anrollen oder Andrücken nachbearbeitet werden. Zur Erhöhung der Oberflächenfestigkeit wird ein Faserhärter oder eine Farbbeschichtung auf die gedämmte Fläche aufgespritzt.

Die nachträgliche Wärmedämmung der Kellerdecke mit Mineralfaserlamellen wird im Klebeverfahren durchgeführt. Die Dämmung kann als Oberflächenschutz mit einem Latex-Faserhärter, mineralische Farbe oder Armierungmörtel beschichtet werden.
Montage von mineralischen Dämmplatten (WLG 35)

